in Güstrow, zum 15. Jahrestag des Projektes Schulsozialarbeit im Landkreis veranstaltet, fand außerordentlich große Resonanz. Über 120 Teilnehmer zu Beginn, knapp fünfzig noch nach über sechsstündiger Arbeit im Abschlussplenum. Die Thesen kann man hier nachlesen.

Fazit: Gute Ergebnisse.

Künftige Aufgabe: Dauerhafte Finanzierung der Stellen sichern.

Das Problem: Das Land hält sich wieder mal sehr zurück bzw. raus. Nur die mit der Sache beschäftigten Landesbediensteten waren anwesend. Politik? Fehl am Platze. Wozu haben wir Förderalismus und Kultushoheit? Damit ungestraft Schulen geschlossen, vorhandene personell unzureichend besetzt und die Kommunen bei der Sanierung allein gelassen werden? Heißt es nicht “Schulsozialarbeit”?

Ansonsten: Ich war zum ersten Mal der Herr mit dem Schirm.